Kritiken

Guido Müller in Klassik begeistert, 4.3.2020 zu „In der Sache Makropulos“ im Anhaltischen Theater Dessau

„Cornelia Marschall verleiht der Krista eine besonders attraktive stimmliche und darstellerische Präsenz, die es schließlich als Bewunderin und Konkurrentin mit Emilia Marty aufzunehmen hat.“

Andreas Behling Zerbster Volksstimme 10.10.2019 zum Konzertabend „Liebeslieder“ im Anhaltisches Theater Dessau

„Cornelia Marschall erweist sich in der Rolle der Konstanze („Ach ich liebte“ aus Mozarts Oper „Die Entführung aus dem Serail“) als Meisterin der Koleratur.“

Roland H. Doppel Concerti 29.10.2018 zu Freischütz

„Cornelia Marschall wird von der quecksilbrigen Muntermacherin zur Aufsicht für Agathe. Ihre Soli verraten viel mehr über Agathe als über Ännchen selbst. Die Frauen sind sich stimmlich einander fast ähnlich: Cornelia Marschall mit ihren in Richtung jugendlich-dramatischen Fach weisenden Krafttönen…“

Dr. Dieter David Scholz MDR Kultur 28.4. 2018 zu Liebe zu den drei Orangen

„… aber auch Cornelia Marschall(Ninetta) machen eine wirkliche Luxusbesetzung aus, die sich hören lassen kann!

Andreas Behling Zerbster Volksstimme 20.3.2018 zu Odysseus

„Cornelia Marschall schlüpfte derweil in die Rollen von KirkeAthene und Penelope und brachte ihren reinen Sopran immer wieder trefflich zur Geltung.“

Franziska Olschewski, Mitteldeutsche Zeitung, 16.05.2017 zu „Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte“

So sind es die Töne und Klänge, die Dr. P helfen, die Dinge des Alltags gemeinsam mit seiner Frau, vorzüglich gespielt von Cornelia Marschall, zu bewältigen. … Cornelia Marschall brilliert als Ehefrau und Mitfühlende, d…

Albrecht Thiemann Opernwelt Januar 2017 zu Hänsel und Gretel

„… Das von Rita Kapfhammer und Cornelia Marschall verkörperte Geschwisterpaar, entzückend naiv, wendig, mit sicherem Stilgefühl träufeln sie den kunstfertigen Volksliedton der Hexe ins Ohr.“

Joachim Lange Mitteldeutsche Zeitung 7.11.2016 zu Hänsel und Gretel

“ Hier wird ein Ensemble aufgeboten, das man selbst an größeren Häusern nicht besser hätte zusammenstellen können!
Ein so betörend und klar singendes Geschwisterpaar wie Rita Kapfhammer und Cornelia Marschall als Gretel gehört zu den Vokalen Glücksfällen im Opernjahr. Obendrein spielen die Beiden das auch noch leichtfüßig.“

Christoph Suhre, DER NEUE MERKER 08+09/2013 zu „L’Elisir D’Amore“:

Die junge und reiche Adina ist bei Cornelia Marschall in den besten Händen. Unbeschwert und mühelos trällert sie ihre Koloraturen daher. Mit ihrem Charme weiß sie den Männern die Köpfe zu verdrehen und wenn gar nichts mehr gehen sollte, erheischt sie mit einer Wäscheleine, auf der sie eine wahre Kollektion an Dessous (alle in knalligem Rot) präsentiert, Aufmerksamkeit.

Winterthur Januar 2012 zu La Bohème:

Hinzu kommt Cornelia Marschall als Musetta. Mit dem funkelnden Walzerauftritt setzt sie sich prächtig in Szene, mit Marcello gibt sie ein furioses Streitpaar ab,…

Oliver Hohlbad, operapoint.com, November 2011 zu La Bohème

Cornelia Marschall gestaltet die Rolle der Musetta eindrucksvoll. Lebenslust und Begierden werden glaubhaft stimmlich dargestellt und damit die Rolle der Musetta als charakterliche Gegenspielerin der Mimi aufgewertet.

Alexander Hauer, Der Opernfreund, 30.09.2011 zu West Side Story

Allen voran Tony und Maria, David Ameln singt diesen jungen Menschen mit zu Herzen gehender Intensität, Cornelia Marschall ist ihm in Ausdruck und Exaktheit ebenbürtig. Zusammen glaubt man, sie könnten die Welt aus den Angeln heben, ihre Liebesszenen haben so nichts gekünsteltes, eine schlichte Natürlichkeit, die beide verbindet.

Vanessa Weiss, Da Capo Nr. 66 Dez 2012/Jan 2013: West Side Story

…sondern auch an den beiden Hauptdarstellern, deren harmonisches Zusammenspiel einen beträchtlichen Teil dazu beiträgt.
So auch bei dem Schmachtsong „Tonight“, bei dem sich beide sowohl schauspielerisch als auch gesanglich sehr gut ergänzen und damit dem Lied gerecht werden

Alexander Hauer, Der Opernfreund, 15.11.2012:

Cornelia Marschalls Valencienne ist ein ganz bezauberndes Früchten. Mit lyrischen Sopran, tänzerischer (Hoch)Begabung und gänzlich unsubtiler Erotik

Volksstimme vom 21. Juni 2010: Maskenball

In ihrer Rolle als Page Oscar trumpfte Cornelia Marschall mächtig und erfrischend auf – ein bisschen Mephisto, die Fäden immer in der Hand und stets durchblickend.

Mitteldeutsche Zeitung vom 21. Juni 2010: Maskenball

Dafür ist vor allem Cornelia Marschall als bravouröser Zeremonienmeister des Totentanzes zuständig, der jedes Wort in eine Volte und jede Geste in einen Scherz verwandeln kann – …

Mitteldeutsche Zeitung vom 29. März 2010:

Allein für den sechsten Teil, das „Vidit suum“, hätte sich das Aufstehen gelohnt. Zwischen zornig scharfem Klang und eindringlich glatten Pianissimo beschrieb Cornelia Marschal exzessive Klage und stille Trauer – innerhalb von drei Verszeilen, Hut ab. … mit einer Intensität in der Textgenauigkeit, die im Saal für Erstarrung sorgte, direkt ans Herz fasste …

Neue Züricher Zeitung vom 26. Januar 2010: Trauernder Engel, „Fidelio“ in Winterthur

„…, sehnlich erwartet von Marzelline, der Cornelia Marschall ihren klar zeichnenden, klangvollen Sopran leiht.“

Mitteldeutsche Zeitung vom 29.Oktober 2009: Grigori Frids „Tagebuch der Anne Frank“, Anhaltisches Theater Dessau

„…mit der ideal besetzten Cornelia Marschall erlebt man eine Sängerin, die viele Farben und Gesichter in sich vereint: Cornelia Marschall kann übermütiges Kind und erwachsene Liebende sein, sie parodiert und karikiert ihre Mitmenschen oder träumt gedankenverloren unter dem Fensterhimmel.

Das Stefan Neubert sie beruhigend und alarmierend, aber nie nur illustrierend durch diesen stimmlich wie darstellerisch bravourös gemeisterten Kraftakt begleitet, ohne dass sie Sichtkontakt hätten, ist bewundernswert.“

Der Neue Merker 06/2009: Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“, Anhaltisches Theater Dessau

„…Sehr erfreulich bei generell bester Textverständlichkeit die Leistungen der Protagonisten. Sabine Noack (Hänsel) und Cornelia Marschall (Gretel) sind voller Spielfreude und Witz und harmonieren auch stimmlich wunderbar.“

Opernwelt | mai 2009: Benjamin Brittens „The Turn of the Screw“, Anhaltisches Theater Dessau

„…Das hat starke Momente: Etwa wenn die warmherzige, anrührende Governante Cornelia Marschalls ihr hochgeschlossenes Flanellkleid aufknöpft und in zaghaftem Verlangen nach Nähe ihren eigenen Körper streichelt, oder wenn sie vor der plumpen körperlichen Vertrautheit der Haushälterin Mrs. Groose zurückschreckt.“

Der Neue Merker 04/2009: Benjamin Brittens „The Turn of the Screw“, Anhaltisches Theater Dessau

„…Die Hauptrolle der Gouvernante hatte Cornelia Marschall inne, die sich unglaublich tief in diese Person hinein versetzt hat und der man die wachsende Angst und die sich mehrenden Zweifel wirklich glaubte.“

Deutschlandfunk Studiozeit – Musikjournal vom 16.03.2009: Benjamin Brittens „The Turn of the Screw“, Anhaltisches Theater Dessau

„…Zweifellos ist die Sopranistin Cornelia Marschall als namenlose Gounvernante das Kraftzentrum des Abends. Sie wehrt sich gegen die Zumutungen des Jungen Miles,

der sie immer wieder herausfordert, verliert aber schließlich den Kampf gegen die eigenen Dämonen. …“

Mitteldeutsche Zeitung vom 17.03.2009: Benjamin Brittens „The Turn of the Screw“, Anhaltisches Theater Dessau

„…Tatsächlich besitzt die Sopranistin Cornelia Marschall am Ende dieses anstrengenden Abends noch die Kraft für ein verzweifelt glühendes Piano, lässt sie die Intimität ihrer

zentralen Rolle im finalen Zusammenbruch eskalieren…“

DVD-Review www.musicweb-international.com February 2009: DVD Hänsel & Gretel, Anhaltisches Theater Dessau

„…Especially the rapport between Sabine Noack’s Hänsel and Cornelia Marschall’s Gretel is truly congenial. One believes in them. Both are also excellent singers. …“

www.magazin.klassik.com vom 10.01.2009: DVD Hänsel & Gretel im Anhaltischen Theater Dessau

„…Eindeutig positiv zu bewerten sind auch die Besetzungen der einzelnen Rollen, die geschlossen sowohl hinsichtlich ihrer schauspielerischen als auch sängerischen

Leistung zu überzeugen wissen und unter denen Cornelia Marschall als Gretel besonders herausragt. …“

Geiseltal-Echo vom 3.11.2008: Opernball, Anhaltisches Theater Dessau

„…Cornelia Marschalls Stubenmädchen Hortense zuzusehen und zuzuhören, war immerhin das reine Vergügen. …“

Mitteldeutsche Zeitung vom 26.03.2008: Der König und ich, Anhaltisches Theater Dessau

„…geprägt durch kraftvoll ausdrucksstarkes Spiel und ebenso wirkungsvollen Gesang, Anna Leonowens erfährt durch Cornelia Marschalls konsequente und

einfühlsame Darstellung. …“

Mitteldeutsche Zeitung vom 23.10.2007: Hänsel und Gretel, Anhaltisches Theater Dessau

„…Sabine Noacks Hänsel ist ein ebenso glaubhafter Charakter wie die scheinbar kindliche in Wahrheit jedoch reifere Gretel der Cornelia Marschall. Das beide

auch stimmlich perfekt harmonieren, läßt sie zur idealen Besetzung für Felsensteins Intentionen werden. …“

MDR Figaro vom 22.10.2007: Hänsel und Gretel, Anhaltisches Theater Dessau

„…sehr, sehr gut die Gretel Cornelia Marschall,… musikalisch wird man an diesem Abend sehr glücklich…“

Mitteldeutsche Zeitung vom 14.05.2007: Zarewitsch, Anhaltisches Theater Dessau

„…Cornelia Marschall und Christoph Rosenbaum als Mascha und Ivan, ein stimmlich wie erotisch quicklebendiges Buffopärchen. …

Der Neue Merker, Ausgabe 01/2007: Cendrillon, Konzerthaus Berlin

„…Die gesanglich durchaus anspruchsvollen Partien werden dabei zumeist sehr souverän bewältigt. An erster Stelle muß hier Cornelia Marschall genannt

werden, die der Titelpartie nichts schuldig bleibt und nicht nur für die Kinder zum besonderen Sympathieträger der Aufführung wird,…“

Zerbster Volksstimme, 21.12.2006: Zauberflöte, Anhaltisches Theater Dessau

„…Cornelia Marschall war als Pamina eine sanft liebende, herzbewegende, auch verzweifelte, mit lyrischer Ausstrahlung singende junge Frau. …“

Dithmarsche Landeszeitung vom 31.07.2003: 7. Internationales Sommerkonzert Meldorf

„…Die Stimme von Cornelia Marschall … ist in einem verblüffenden Maßwandlungsfähig. Das Timbre schwarzer Jazzsängerinnen steckt gleichermaßen in ihr wie die Galanterie einer Gesangsdiva des Spätbarock, die dramatisch und mit allem Schmelz eine Arie … nahe zu bringen weiß. Diese

Stimme bleibt klar und ausdrucksfähig auch in hohen Tonbereichen und sie hat die Kraft, neben der Orgel und neben dem Horn zu bestehen…“

Händel-Hausmitteilungen, Ausgabe 2/2002: Otto im Magdeburger Kloster

„… Von den darstellerisch sämtlich überzeugenden Damen ist an erster Stelle Cornelia Marschall als Theophane zu nennen. Sie verfügt über ein gewisses

Maß jener stilistischen Feinheit und Flexibilität, die eine Barockoper fordert. Geraden Lyrismus, gestochene Koloratur und dramatische Farbe versucht sie erfolgreich hörbar zu machen. …wandelt ihr Charakter in den Bahnen der Verzweifelten, so dass ihr Recht auf den alten Operntitel anklingt. …“

Mitteldeutsche Zeitung vom 20.08.2001: Otto im Magdeburger Kloster

„… Einzig eine Darstellerin war von vornherein auf einsamer Höhe und blieb fortan unerreichbar: Cornelia Marschall behauptete sich als Theophane gerade darum, weil die Regie ihr im Vertrauen auf ihre Souveränität selbst in eindeutigen Arien ambivalente Gefühle zumuten konnte. Hier schien

– als Erfüllung eines Wunsches – sogar die Wiederkehr nach dem Suizid glaubhaft.“

Das Opernglas, Ausgabe 4/2000: Die Krönung der Poppea, 26. Februar, Kammertheater Halle

„… Fein geführt und glockenhell ist der Sopran der Drusilla von Cornelia Marschall, ein Name, den man sich merken sollte. …“

Opera/London: Krönung der Poppea, 26.02.2000, Kammertheater Halle

„…entzückend CORNELIA MARSCHALL als Drusilla mit schöner lyrischer Substanz…„